Projekte

Stolpersteine

Im direkten Umfeld des Spielhaus-Schillerstrasse sind Stolpersteine verlegt. Diese werden von Kindern gereinigt und zu frischen Glanz gebracht.Die Schicksale der Opfer werden erforscht und besprochen.

Stolpersteine erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus. Kinder sollen durch die Stolpersteine im Umfeld in kindgerechter Art und Weise mit dem Thema Antisemitismus sensibilisiert und eine positive Erfahrung mit Erinnerungsarbeit machen. Insbesondere Kinder mit Migrationshintergrund sollen für die Schicksale jüdischer Deutscher eine Beziehung entwickeln.

Das Stolpersteinprojekt beginnt mit der Suche nach Stolpersteinen und Geschichtsquellen. Die Kinder werden vielleicht auch eine Begegnung mit einem jüdischen Bewohner aus der Nachbarschaft haben. Dieser Kontakt entstand im Zuge des Projektes im Jahr 2015. Die Bewohner der Stolpersteinhäuser werden mit einer Wurfsendung über die Schicksale der ehemaligen Bewohner der Häuser informiert

Am 08.Mai sowie am 09.November 2017 werden Blumen und Kerzen an den gereinigten Stolpersteinen gelegt.

Geflüchtete Jungen und Mädchen

Kinder aus den Heim in der Rognitzstraße haben im Spielhaus eine Art „zweites Zuhause“ gefunden. Die Kinder werden an drei Tagen in der Woche (Dienstag, Mittwoch und Donnerstag) um 15.30/16.00 Uhr aus den Heimen abgeholt und ins Spielhaus Schillerstraße gebracht. Es ist wichtig, die Kinder von den Heimen abzuholen und auch wieder zurückzubringen, weil dies der Sicherheit der Kinder dient, wenn sie von Erwachsenen begleitet werden. Die Kindergruppen bestehen zu einem Drittel aus Kriegsflüchtlingen.

In den Ferien bieten wir eine Ferienschule an.

Stromkästen bunt machen vom 25.07. bis 29.07.17

Bald ist es so weit und wir werden zwei Nichtbegehbare Kompakt Stationen im Kiez verschönern. Eine Kooperation mit Stromnetz Berlin GmbH und Vattenfall und vielen Spraydosen.

„Kreativster Stromkasten 2017“

Des Weiteren findet jedes Jahr ein Wettbewerb zum kreativsten Stromkasten / Stromhaus statt.

Sreetworkprojekt

Streetwork Berlin

Aufsuchende Arbeit bei auffälligen Kindern im Stadtteil

Eine Gruppe bisher nicht integrationsfähiger Kinder fallen durch Einschüchterungen, Beschimpfungen, Bedrohungen, körperlicher Gewalt, sowie Diebstahl gegenüber anderen Kindern, die sich im Spielhaus und Umgebung aufhalten, auf.

Zwei Streetworker suchen den Kontakt.

http://www.die-friedenskirche.de/Main/StreetWork